Rechtsgrundlagen
HANDLUNGSANFORDERUNGEN

Die Rechtsgrundlagen des ERV

Der elektronische Rechtsverkehr (ERV) nimmt weiter Gestalt an und stellt Sie und uns vor immer neue Herausforderungen, die es im Alltag zu bewältigen gilt.

Ziel dieser Veränderungen und der daraus resultierenden digitalen Kommunikation ist es, den Beteiligten an gerichtlichen Verfahren die Abgabe verbindlicher Erklärungen gegenüber den Gerichten und Justizbehörden in elektronischer Form zu ermöglichen.

Nachdem das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) bereits seit 01.01.2018 passiv genutzt werden musste, tritt nun am 01.01.2022 die aktive Nutzungspflicht des beA in Kraft. Ab diesem Moment sind Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte verpflichtet, den Gerichten Dokumente elektronisch über das beA zu übermitteln.

Insolvenzverwalterinnen und Insolvenzverwalter müssen ab November 2021 an einigen Gerichten in Nordrhein-Westfalen bereits Tabellen und Verzeichnisse im XJustiz-Format übersenden.

Dies bringt neue Herausforderungen und Fragestellungen mit sich. Aufgabe für uns, als Softwaredienstleister, ist es nun, Ihnen die Bewältigung dieser Anforderungen in möglichst sicherer und komfortabler Weise zu ermöglichen.

Finden Sie nachfolgend zunächst die wesentlichen, rechtlichen Grundlagen des ERV, die konkreten Anforderungen, die an Ihre Kanzlei gestellt werden sowie aktuelle Rechtsprechung hierzu.

Rechtsgrundlagen
HANDLUNGSANFORDERUNGEN

Link teilen: